Lorenz Heimbrecht

Prozessentwicklungen / Dokumentationen / Bezugsnahmen

Gute Dokumentationen sind genau so wenig trivial wie gutes Fragestellen. Beides zusammen sind die Grundlagen einer validen Evaluation.

Gute Dokumentationen wehren Verschwörungstheorien ab, weil der Einbezug der Beteiligten mit dokumentiert wird.

Gute Dokumentationen sind jederzeit verfügbar und bilden die Komplexität des Prozesses gut zugänglich (=ästhetisch) ab.

Gute Dokumentationen enthalten: Zeitplanung, Entscheidungen, Zuständigkeiten, Entwicklungen.

Wie geht das unaufwändig und datenschutzkonform?

Es muss eine Infrastruktur entwickelt werden, die für das jeweilige System passgenau ist.

Diese Infrastruktur muss geübt werden, so dass die Beteiligten sie als sinnvoll erleben.

Die Infrastruktur muss gepflegt und nachgehalten werden.

Was braucht es dafür?

Die Kenntnis, die Erprobung und den souveränen Umgang mit den entsprechenden Tools.   

Ablauf

Die Bedarfe der Teilnehmer:innen  zur Infrastruktur von Dokumentationen werden erhoben.

Aus den Bedarfen werden Cluster gebildet, da die Systeme (z.B. kleine Grundschule versus Berufsschule) sehr unterschiedlich sind.

Entsprechende Tools werden erprobt.

Die Vorstellung im Plenum stellt die Erprobung kurz vor.

Ein Verfahren für die Implementierung der für gut befundenden Tools wird besprochen.